Bioenergie-Weserbegland

Kunst-Treff mit Umweltbewusstsein

18.05.2015

Klimaschutzagentur und Bioenergie-Region Weserbergland plus laden zum Kultur-Klima-Gipfel

Bild: Schauspieler Helmut Zierl ist als Umweltbotschafter vor Ort.

Hameln. Naturschutz, Klimaveränderungen und vielfältige Energiesparvarianten – all diese Themen können mit kunstvollen Fotografien, Schauspiel und auch durch ein Kinderprogramm ausgedrückt werden. So jedenfalls der Plan für den Kultur-Klima-Gipfel der Klimaschutzagentur Weserbergland am Samstag, 30. Mai. In Kooperation mit der Bioenergie-Region Weserbergland plus präsentiert die gemeinnützige Agentur an diesem Tag die Vernissage "Augenblick(lich) naturschön". In der Rolle des Umweltbotschafters wird Schauspieler Helmut Zierl bei der Eröffnung in den Hallen des Hefehofs zu Gast sein. Zierl setzt sich für eine klimafreundliche Zukunft ein und unterstützt die Klimaschutzagentur Weserbergland mit seinem Auftritt.

Die Foto-Ausstellung beim Kultur-Klima-Gipfel findet in den Räumen der Traumfabrik Lalu im Hefehof statt. Neben Vorträgen der Künstler informiert Klimaschutzagentur-Chef Tobias Timm am Veranstaltungstag über regionale Klimaschutz-Initiativen. Ebenso sind Live-Musik und eine kleines Kinderprogramm geplant. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Auch der Besuch der Foto-Präsentation im Hefehof vom Samstag, 30. Mai bis Freitag, 3. Juli ist kostenlos.

Die Ausstellung in der ehemaligen Fabrikhalle zeigt Fotoserien der Berliner Aktions-Fotografin Franziska Berentin mit dem umfassenden Thema Natur. Die Arbeiten der Künstlerin entstanden unter dem Eindruck zahlreicher Landschafts-Expeditionen und rücken laut der Veranstalter die Schönheiten der Flora und Fauna in den Blickpunkt. "Der Klimawandel wird meist in nüchternen Zahlen und Diagrammen dargestellt", sagt Tobias Timm, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Weserbergland über die Beweggründe der Ausstellung beim Kultur-Klima-Gipfel. "Bioenergie unterstützt den Klimaschutz", ergänzt Hans-Jürgen Hesse, Projektleiter Bioenergie-Region Weserbergland plus.red

Quelle: Dewezet, 18.05.2015

zum Seitenanfang